{"id":70,"date":"2020-07-29T16:02:00","date_gmt":"2020-07-29T14:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/cgmbw.de\/?p=70"},"modified":"2022-12-05T17:02:16","modified_gmt":"2022-12-05T16:02:16","slug":"i-robot-die-rolle-von-weiterqualifikation-waehrend-des-strukturwandels-in-der-automobilindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cgm-bw.de\/?p=70","title":{"rendered":"I, Robot: Die Rolle von Weiterqualifikation w\u00e4hrend des Strukturwandels in der Automobilindustrie"},"content":{"rendered":"\n<p id=\"yui_3_17_2_1_1670252532288_1773\"><em>Die Automobilindustrie ist im Wandel und somit auch die Anforderungen an ihre Arbeitnehmer. Um diesen Wandel mitzugehen, wird viel Anpassungsf\u00e4higkeit bei allen Akteuren gefragt sein. Insbesondere den Arbeitnehmern in der Produktion wird hierbei viel abverlangt. Aber im Gegenzug werden nur wenig Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten geboten, um diese Herausforderung zu meistern. Wir fordern jetzt sofort die Einrichtung umfassender Weiterbildungsma\u00dfnahmen, insbesondere f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten in der Produktion.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Laut einer Studie der Strategieberatungsfirma Oliver Wyman wird jeder 2. Arbeitsplatz durch Digitalisierung in der Automobilindustrie entweder von Arbeitsplatzabbau bedroht sein oder es wird eine Weiterbildung zur Ausf\u00fchrung dieser T\u00e4tigkeit von N\u00f6ten sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu einer \u00e4hnlichen Prognose kam einer Studie der MHP, ein Tochterunternehmen der Porsche AG (MHP 2017). Demnach f\u00fchren rund 46% der Mitarbeiter in der Automobilindustrie aktuell eine T\u00e4tigkeit aus, die bis 2030 vollautomatisiert sein wird. Diese Studie untersuchte inwiefern bestimmte Berufsfelder von einer sogenannten Automatisierungsrate bedroht sind und welche Weiterbildungsqualifikationen gefragt sind, um das jeweilige Berufsbild weiterhin f\u00fcr den Arbeitgeber attraktiv zu halten. Auf Basis dieser Studie werden im Folgenden verschiedene Berufsbilder im Zusammenhang mit ihrer Automatisierungsrate beschrieben:<\/p>\n\n\n\n<p>Laut dieser Studie ist der Beruf Monteur von einer 86 %- Automatisierungsrate gef\u00e4hrdet. Der Grund daf\u00fcr ist der Einsatz von h\u00f6her entwickelten Robotern sowie Technologien aus dem Bereich der Digitalisierung, um die Produktionseffizienz zu steigern. Dazu w\u00fcrden unter anderem Transportroboter z\u00e4hlen, welche zur Unterst\u00fctzung der Arbeit von Monteuren eingesetzt werden, indem sie die Fahrzeugteile bereitstellen die der Monteure anschlie\u00dfend einbaut. Ein weiteres Beispiel sind \u201e[\u2026] kontextsensitive Assistenzsysteme [\u2026]\u201c. Diese Systeme (Stichwort K\u00fcnstliche Intelligenz) entwickeln sich selbstst\u00e4ndig weiter und optimieren Prozesse. Dahingehend wird den Monteuren dringend geraten, sich um Weiterbildung in IT und Technologie zu bem\u00fchen. Von besonderer Wichtigkeit ist hierbei Wissen rund um den Einsatz von Robotiksystemen.<\/p>\n\n\n\n<p>KFZ-Mechaniker und Karosseriebauer sind von einer 65%-Automatisierungsrate betroffen. Ihnen wird vor allem geraten sich im Bereich Automobilelektronik weiterzubilden, da der Bereich rund um Car-Entertainment zunimmt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"yui_3_17_2_1_1670252532288_353\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.squarespace-cdn.com\/content\/v1\/54514a7de4b04e075319ef92\/1596015199156-2ZWQPX0KMRX0Z5K8MOEY\/iStock-1153003888.jpg?format=500w\" alt=\"iStock-1153003888.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz ist der Beruf als Produkt- und Entwicklungsingenieur mit einer 3.4 %-Automatisierungsrate wenig gef\u00e4hrdet. Technologien aus dem Bereich Digitalisierung spielen in diesem Beruf eher eine unterst\u00fctzende Rolle, wie zum Beispiel die \u201eAugmented-Reality-Brillen\u201c. Nichtdestotrotz werden die Anforderungen im Bereich IT gerade in diesem Berufsbild zunehmen und permanente Weiterbildung ist unerl\u00e4sslich f\u00fcr einen fachgerechten Umgang mit intelligenten Systemen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Automatisierungsrate des Arbeitsplatzes eines Fertigungsdisponent\/ Fertigungsplaner liegt bei fast 35 %. Durch sogenannte EPR (enterprise resource planning) Softwareprogramme werden Ablaufe wie Materialfl\u00fcsse aber auch Termine automatisch angepasst. Diese automatisierten Arbeitsabl\u00e4ufe werden \u201eProzess-\/ Workflows\u201c genannt. Fertigungsdisponenten\/ Fertigungsplaner sollten deshalb Weiterbildungen in Produktionstechnologien anstreben. Diejenigen in diesem Beruf, die \u00fcber ein Fachabitur verf\u00fcgen, sollten ein Studium in Digital Services und vor allem in EPR in Erw\u00e4gung ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders betroffen von einem 80%-Automatisierungsrisiko ist der Beruf des Ausbesseres und Ausschneiders. Alle f\u00fcr die Produktion wichtige Informationen werden automatisch eingespeichert und dementsprechend dann im Produktionsprozess verwendet. Durch ihre k\u00fcnstliche Intelligenz passen sich die Maschinen automatisch an die Produktion selbst bei Anomalien an. Auch Kundenauftr\u00e4ge werden automatisch an die Produktionsmaschinen weitergereicht. Dementsprechend bleibt als T\u00e4tigkeit f\u00fcr Ausbesserer und Ausschneider nur die \u00dcberwachung der Maschinen sowie die Ausf\u00fchrung von Korrekturen bzw. die \u00dcberpr\u00fcfung \u00fcbrig. Eine Ausnahme werden hierbei nur noch Sonderanfertigungen aus dem Premiumbereich sein, die auch in Zukunft von Hand ausgef\u00fchrt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Automatisierungsrate im Arbeitsbereich des Lagerarbeiters und Materialbereitstellers liegt aufgrund neuer Digitalisierungstechnologien bei 56% vor allem im Bereich Robotiksystem. Dementsprechend sollten sich Lagerarbeiter im Bereich Warenwirtschaftssysteme und EPR weiterbilden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr stark von der Automatisierung betroffen sind die Arbeitsbereiche der technischen Sachbearbeiter mit einer Rate von 94 %. Ursachen f\u00fcr die hohe Automatisierungsrate ist die Einf\u00fchrung von EPR und Self-Service-Portale. Big Data treibt diese Entwicklung voran, da Arbeitsvorg\u00e4nge wie die Pr\u00fcfung von Rechnungen auf Grundlage gro\u00dfer Daten zeitnah per Algorithmen durchgef\u00fchrt werden. Nur bei Anomalien greifen die Mitarbeiter noch ein. Mittlerweile sind allerdings die Softwareprogramme so weit entwickelt, dass diese auch den Ausfall von Maschinen ausgleichen k\u00f6nnen. In diesem Berufsfeld ist eine Weiterbildung unabdingbar. Gerade Kenntnisse in IT oder Fremdsprachen sind hierbei gefragt, um sich beispielsweise zu einem IT-Kaufmann oder einem internationalen Sachbearbeiter ausbilden zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am wenigsten bedroht ist das Berufsfeld des Projektleiters mit einer Rate von 1,4%. Dieses Berufsbild ist unter anderem gepr\u00e4gt von kreativen sowie sozialen T\u00e4tigkeiten. Diese k\u00f6nnen momentan noch nicht von Algorithmen \u00fcbernommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es l\u00e4sst sich zusammenfassen, dass die Automobilindustrie im Wandel ist und damit sind es auch die Arbeitspl\u00e4tze: Bestimmte Berufsbilder werden im Rahmen der Industrie 4.0 auslaufen, wobei die Premiumproduktion hierbei eine Ausnahme bildet. Gleichzeitig entstehen andere Berufe, wie zum Beispiel \u201eData Scientists\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ersichtlich, dass die einflussnehmenden Akteure in der Automobilindustrie, Politik, und Verb\u00e4nde sich dieser Entwicklung bewusst sind aber bisher nur unzureichend darauf reagiert haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deshalb fordern Wir folgendes:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"yui_3_17_2_1_1670252532288_371\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.squarespace-cdn.com\/content\/v1\/54514a7de4b04e075319ef92\/1596015762166-O2ACQN9XEIG0D1HY1OG1\/image-asset.jpeg?format=500w\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Erstens in Zeiten, in denen sich die Industrie durch Digitalisierungstechnologien so schnell ver\u00e4ndert, gilt es ein <strong><em>gesetzlich garantiertes Recht auf Weiterbildung<\/em><\/strong> einzuf\u00fchren. Gerade f\u00fcr Arbeitnehmer aus dem Produktionsbereich in der Automobilindustrie ist das Angebot an Weiterbildung zu gering. Seitens der Arbeitgeber bzw. der Politik werden die Pl\u00e4ne f\u00fcr Ausbildungsberufe (\u201eapprenticeship\u201c) an die aktuelle, technische Entwicklung angepasst. Aber Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Arbeitnehmer aus der Produktion, die nicht zur Babyboomergeneration geh\u00f6ren aber schon l\u00e4nger ihre Ausbildung abgeschlossen haben, werden im Bereich Weiterbildung kaum ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens fordern Wir das Angebot an<strong><em> Weiterbildungs-Kurse f\u00fcr Arbeitnehmer aus der Produktion<\/em><\/strong> massiv zu erweitern. Besonders Kurse im Bereich der Produktionssysteme, Warenwirtschaftssysteme oder Fahrzeugelektronik w\u00e4ren sinnvoll anzubieten. Zum Beispiel sollten Programmierungskurse f\u00fcr Nicht-Informatiker angeboten werden, um ein Grundverst\u00e4ndnis f\u00fcr den Einsatz von Software in PKWs aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Drittens verlangen Wir das Angebot an<strong> <em>Sprachf\u00f6rderung f\u00fcr Englischsprachige Fachausdr\u00fccke<\/em><\/strong><em> <\/em>speziell f\u00fcr Arbeitnehmer aus der Produktion grundlegend auszubauen. Schlie\u00dflich werden Begriffe von Smart factory, Predictive Maintenance zu Augmented Reality Dashbard im allt\u00e4glichen Gebrauch in allen Bereichen der Automobilindustrie verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich verlangen Wir das Freistellungs-Modell f\u00fcr Lehrer in Baden-W\u00fcrttemberg (\u00a7 69 Landesbeamtengesetz (LBG)) auf die Automobilindustrie zu \u00fcbertragen; Das hei\u00dft die <strong><em>bezahlte Freistellung zur Beruflichen Weiterqualifizierung<\/em><\/strong>. Beispielsweise k\u00f6nnte ein Vollzeitmodell angeboten werden, in dem der Besch\u00e4ftigte drei Jahre lang 75% seines Gehaltes erh\u00e4lt, um sich daraufhin im 4. Jahr f\u00fcr die Ausbildung zum Meister oder Techniker bezahlt freistellen zu lassen und ebenfalls 75% des Gehalts zu beziehen. Dabei sollten die Krankenversicherung und Beihilfe w\u00e4hrend der gesamten Zeit unber\u00fchrt bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt der Automobilindustrie wird sich in den n\u00e4chsten zehn Jahren in einer bisher ungekannten Geschwindigkeit ver\u00e4ndern. Die \u00c4ngste der <em>gesamten<\/em> Arbeitnehmerschaft k\u00f6nnen ein St\u00fcck weit aufgefangen werden, indem auf vielf\u00e4ltige Art und Weise M\u00f6glichkeiten zur Weiterbildung ausgetestet werden. Hierbei kann die <em>Digitalisierung <\/em>eine erhebliche Rolle spielen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung:<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Lesbarkeit zu erh\u00f6hen wird auf die Verwendung der Sprachformen m\u00e4nnlich, weiblich und divers (m\/w\/d) verzichtet. In diesem Sinne gelten s\u00e4mtliche Personenbezeichnungen gleicherma\u00dfen f\u00fcr alle Geschlechter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wyman, Oliver (2018): Presseinformation. Mitarbeiter der Zukunft: Die Automobilindustrie muss handeln. https:\/\/www.oliverwyman.de\/content\/dam\/oliver-wyman\/v2-de\/media\/2018\/Pressemitteilungen\/Kompetenzwandel-in-der-Automobilindustrie_PM_OliverWyman.pdf (Abgerufen: 01.03.20)<\/p>\n\n\n\n<p>MHP (Management- und IT-Beratung GmbH) (2017): Robots wanted: Der Einfluss der Digitalisierung auf die Workforce in der Automobilindustrie. <a href=\"https:\/\/www.mhp.com\/fileadmin\/www.mhp.com\/assets\/downloads\/studien\/MHPStudie_Workforce_Digitalisierung.pdf\">https:\/\/www.mhp.com\/fileadmin\/www.mhp.com\/assets\/downloads\/studien\/MHPStudie_Workforce_Digitalisierung.pdf<\/a> (Abgerufen 02.03.20).<\/p>\n\n\n\n<p>BLV-BW (Verband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen in Baden-W\u00fcrttemberg e.V.) (2012): SPEZIAL Freistellungsjahr (\u201eSabbatjahr\u201c) Freistellung vom Dienst von l\u00e4ngerer Dauer nach \u00a7 69 Landesbeamtengesetz (LBG). <a href=\"https:\/\/blv-bw.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BLV_Spezial_01-2011Sabbatjahr.pdf\">https:\/\/blv-bw.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BLV_Spezial_01-2011Sabbatjahr.pdf<\/a> (Abgerufen: 07.03.20).<\/p>\n\n\n\n<p>Baden-W\u00fcrttemberg. Landesrecht BW B\u00fcrgerservice Landesbeamtengesetz (LBG)<br>(2010): \u00a769 Teilzeitbesch\u00e4ftigung. <a href=\"http:\/\/www.landesrecht-bw.de\/jportal\/?quelle=jlink&amp;query=BG+BW+%C2%A7+69&amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;max=true#:~:text=(1a)%20Beamtinnen%20und%20Beamten%20auf,1.&amp;text=(3)%20W%C3%A4hrend%20der%20Elternzeit%20(,im%20Interesse%20des%20Dienstherrn%20liegt.\">http:\/\/www.landesrecht-bw.de\/jportal\/?quelle=jlink&amp;query=BG+BW+%C2%A7+69&amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;max=true#:~:text=(1a)%20Beamtinnen%20und%20Beamten%20auf,1.&amp;text=(3)%20W%C3%A4hrend%20der%20Elternzeit%20(,im%20Interesse%20des%20Dienstherrn%20liegt.<\/a> (Abgerufen am: 07.03.20).<\/p>\n\n\n\n<p>Sage Advice (O.A.): Beschreibung im Lexikon. Enterprise Resource Planning. Wo findet Enterprise Resource Planning Anwendung? <a href=\"https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/enterprise-resource-planning\/\">https:\/\/www.sage.com\/de-de\/blog\/lexikon\/enterprise-resource-planning\/<\/a> (Abgerufen 07.03.20).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Automobilindustrie ist im Wandel und somit auch die Anforderungen an ihre Arbeitnehmer. Um diesen Wandel mitzugehen, wird viel Anpassungsf\u00e4higkeit bei allen Akteuren gefragt sein. Insbesondere den Arbeitnehmern in der Produktion wird hierbei viel abverlangt. Aber im Gegenzug werden nur wenig Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten geboten, um diese Herausforderung zu meistern. Wir fordern jetzt sofort die Einrichtung umfassender &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/cgm-bw.de\/?p=70\" class=\"more-link\">Mehr <span class=\"screen-reader-text\">\u00fcber &#8222;I, Robot: Die Rolle von Weiterqualifikation w\u00e4hrend des Strukturwandels in der Automobilindustrie&#8220; <\/span>Lesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-70","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-cgmbw_de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=70"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":135,"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70\/revisions\/135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=70"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=70"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/cgm-bw.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=70"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}