Einladung zur CGM-Mitgliederversammlung des Bezirks Stuttgart

Einladung zur CGM-Mitgliederversammlung (Bezirksgewerkschaftstag)
des Bezirks Stuttgart am 23. Oktober 2026


Liebe/r Kollegin/Kollege,

ich lade Dich herzlich zu unserer CGM-Mitgliederversammlung des Bezirks Stuttgart

am Freitag, den 23. Oktober 2026 um 17.00 Uhr
in die Gaststätte Luginsland, Fellbacher Str. 143, 70327 Stuttgart,

ein.

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:

  1.    Begrüßung und Formalien
  2.    Bericht des Vorsitzenden
  3.    Bericht der Kassiererin
  4.    Bericht der Kassenprüfer
  5.    Entlastungen
  6.    Wahl des Vorstandes
            a) Wahl des/der 1. Vorsitzenden
            b) Wahl der zwei gleichberechtigten Stellvertreter
            c) Wahl des/der Kassiererin/Kassierers
            d) Wahl des/der Schriftführer/in
  7.    Wahl von mindestens 2 Beisitzern
  8.    Wahl der Delegierten für den Landesgewerkschaftstag 2027
  9.    Wahl der Delegierten für den Bundesgewerkschaftstag 2027
  10.  Wahl der Vorschläge für Mitglieder in Landes- und Hauptvorstand
  11.  Diskussion/Beschluss eingereichter Anträge
  12.  Verschiedenes

Anträge an den Bezirksgewerkschaftstag sind schriftlich bis 01.10.2026 einzureichen.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung findet im Rahmen eines Abendessens, zu dem ich Dich herzlich einlade, die Ehrung der Jubilare statt.

Bitte teile uns (vorzugsweise per E-Mail, alternativ per Post oder Fax) mit der beiliegenden Anmeldung bis zum 31.07.2026 mit, ob Du an der Mitgliederversammlung des Bezirks Stuttgart und dem anschließenden Abendessen und Ehrung der Jubilare (diese erhalten eine persönliche Einladung) aus den Jahren 2025/2026 teilnimmst. Wir bitten auf diesem Weg darum, der CGM eine aktuelle E-Mail-Adresse zukommen zu lassen, damit wir künftig schneller und papierlos informieren können – Vielen Dank!

Anmerkung: Voraussetzung für die Kandidatur im Bezirksvorstand und als Delegierte für den Bundesgewerkschaftstag ist eine ununterbrochene Mitgliedschaft von 24 Monaten, für die Kandidatur im Landesvorstand 36 Monate, für die Kandidatur im Hauptvorstand 60 Monate.

Hinweis: Sollten wir mehr Anmeldungen erhalten, als die gewählte Veranstaltungsstätte beherbergen kann, wird eine neue Veranstaltungsstätte gewählt und kurzfristig mitgeteilt.

Glückauf und bleib‘ gesund!

Daniel Flaccus
Bezirksvorsitzender Bezirk Stuttgart

Erfolgsfaktor Vertrauen – Starkes Ergebnis bei Daimler Truck in Stuttgart

Mit fünf Mandaten, einem Zuwachs von 150 % im Vergleich zu den bisherigen zwei, erreichte die Liste der CGM am Standort eines der stärksten Ergebnisse ihrer Geschichte. Dieser Erfolg war nicht zufällig. Er war das Ergebnis eines konsequenten und nachhaltigen Aufbaus, der über Jahre hinweg betrieben wurde. Dieser Erfolg setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen.

Der wichtigste Grundstein des Erfolgs bei der Betriebsratswahl 2026 wurde bereits vor fünf Jahren gelegt. Damals haben unsere gewählten Betriebsräte begonnen, systematisch eine gut vernetzte CGM-Betriebsgruppe in der Zentrale aufzubauen. Durch gezielte Ansprache und Förderung des Zusammenhalts entstand ein Netzwerk, das auf Vertrauen und Unterstützung basiert. Die Gruppe wuchs personell und wurde zum Rückhalt für viele Beschäftigte, wodurch sie ihre Ziele erfolgreich umsetzen konnte.

Ein Kernelement seiner Arbeit war dabei der persönliche Kontakt zu neuen Kolleginnen und Kollegen. Daniel hat jeden neu bei Daimler Truck eingestellten Mitarbeiter individuell angeschrieben oder angesprochen. Dabei stehen Information und inhaltliche Bindung im Vordergrund:

– Was leistet Gewerkschaftsarbeit im Betrieb?
– Welche Rolle hat der Betriebsrat als schlagkräftiges Gremium?
– Wie kann die CGM in konkreten Situationen – etwa gegenüber HR oder dem Arbeitgeber – unterstützen?

Eine offene und rechtzeitige Ansprache vermittelt Sicherheit und Orientierung. Sie schafft den Grundstein für Unterstützung, die vor allem in herausfordernden Situationen wirksam ist: „Du bist hier nicht allein – wir bieten Halt und Orientierung.“

Nicht jeder Tag verläuft nach dem Happy Path. Es gibt Unsicherheiten, Konflikte, unklare Abläufe, schwierige Gespräche und Momente, in denen man sich ausgeschlossen oder überfordert fühlt. Gerade dann ist es entscheidend zu wissen, wohin man sich wenden kann. Gerade dann ist es wichtig nicht in dem Gefühl zu bleiben, das sei ein persönliches Problem.

Die CGM schafft genau diesen sicheren Raum: jemanden, der zuhört, einordnet und unterstützt, damit niemand mit seinen Schwierigkeiten allein bleibt.

Immer wieder zeigt sich, dass unser Listenführer Daniel Flaccus enorm viel Zeit in Einzelgespräche investiert. Mit Geduld, Offenheit und Zuwendung werden individuelle Anliegen und Sorgen auf Augenhöhe geklärt.

Dadurch entsteht früh ein Raum, in dem betriebliche Interessenvertretung wirksam werden kann. Themen sollen möglichst zeitnah greifbar sein und frühzeitig zum Gegenstand der gemeinsamen Arbeit werden. So erhalten die betrieblichen Interessenvertreter die Möglichkeit, zügig eingebunden zu werden, bevor Sachverhalte größer, komplexer oder konfliktbehaftet werden.

Dieser Grad an Offenheit ist für viele Kolleginnen und Kollegen prägend. Für manche ist es sogar der erste Moment, in dem sie eine Idee davon erhalten, wie wichtig eine plurale Interessenvertretung im Betrieb ist.

Parallel dazu beginnt die Betriebsgruppe frühzeitig mit dem Aufbau einer eigenen Kandidatenliste. Dieser Prozess umfasst, motivierte Kolleginnen und Kollegen zu finden und intensive Einzelgespräche zu führen. Er beinhaltet außerdem die Vorbereitung der Beteiligten auf die Mandatsarbeit, die Förderung von Teamgeist und Gemeinschaft sowie das Erarbeiten gemeinsamer Haltungen. Entscheidungen werden transparent getroffen, und die langfristige Bindung der Kandidierenden stehen im Mittelpunkt.

Die Listenerstellung ist auch von Emotionen geprägt. Konkurrenzsituationen treten dabei naturgemäß auf, werden jedoch konstruktiv bewältigt. In entscheidenden Momenten begleitet uns unser Geschäftsführer Joachim Müller hinsichtlich rechtlicher Fragestellungen und trägt dazu bei, Spannungen abzubauen und den Prozess in geordneten Bahnen zu halten.

Die gemeinsame Motivation, sich später weiterhin offen und respektvoll in die Augen schauen zu können, fördert einen fairen Umgang miteinander. Allen Beteiligten ist bewusst: Nur die Gemeinschaft trägt. Betriebliche Interessenvertretung ist kein Einzelkampf, und in einem Großkonzern gewinnt keine einzelne Person die Stimmen der Belegschaft. Die Kolleginnen und Kollegen erwarten Diversität und suchen Identifikationsfiguren, idealerweise in Form einer vielschichtigen, breit aufgestellten Auswahl auf der Liste.

Auch im Wahlkampf zeigt die Betriebsgruppe Geschlossenheit und Professionalität. Während andere Listen Goodies auf unbesetzten Schreibtischen verteilten, hält die CGM konsequent an ihrem Grundsatz fest: Keine „stummen“ Ablagen – jede Verteilung ist Anlass für ein Gespräch.

Ob DGZ, Kandidatenflyer oder kleine Giveaways – alles wird persönlich überreicht und nie kommentarlos abgelegt. Jede Übergabe wird als Gelegenheit genutzt, zuzuhören, Anliegen aufzunehmen, Vertrauen aufzubauen, Haltungen zu erläutern und Themen zu vertiefen.

Ein weiterer Baustein sind regelmäßig organisierte Infostände, um Transparenz zu schaffen, Gehör zu finden und sich als Gesprächspartner anzubieten. Dort zeigt sich immer wieder, wie vielfältig die Themenlage in der Zentrale ist: Der Wunsch nach mehr Integration und Diversität, Sorgen im Zusammenhang mit Umzügen und restrukturierungsbedingten Mehrbelastungen, Unsicherheiten rund um Transport, Aufbau und erneute Kalibrierung hochwertiger Messmaschinen sowie Unmut über intransparente Entscheidungen und fehlende Einbindung.

Die Betriebsgruppe nimmt all diese Themen ernst, hört zu, ordnet ein und spiegelt zurück. Sie baut damit kontinuierlich Vertrauen auf.

Die CGM bietet einen unschlagbaren organisatorischen Unterbau. Rollups, Wahlplakate, professionelle Fotos, Social Intranet Beiträge und Druckerzeugnisse aus dem CGM-Pressehaus werden rechtzeitig geplant, sauber organisiert und zuverlässig bereitgestellt. Diese Struktur stützt und lässt die Gemeinschaft durchstarten.

Selbst kleinere Rückschläge wie Regen, heruntergefallene Plakate oder eine übertriebene Plakatierung der Konkurrenz werden gelassen aufgenommen. Die Betriebsgruppe ging sportlich damit um und verwandelte jede Hürde in einen Startpunkt für die Weiterarbeit.

Ein weiterer Baustein im Erfolg war das Schaffen von Vertrauen und Gemeinschaft in der Betriebsgruppe. Unser Listenführer schaffte es, klare Grenzen und eindeutig kommunizierte Spielräume zu setzen.

Diese Kombination wirkte als entscheidender Impuls: Die Mitglieder fühlten sich eingebunden, wertgeschätzt, verantwortlich und motiviert. Dadurch wuchs die CGM-Betriebsgruppe nicht nur zahlenmäßig, sondern auch kulturell weiter zusammen.

Klare Regeln sind die Grundlage für einen professionellen Wahlkampf. Sie geben Sicherheit und schaffen den Freiraum, sich auf die inhaltlichen Aufgaben zu konzentrieren. Der Wahlkampf wird von den Vertrauensleuten unterstützt, deren Tätigkeit festen Leitlinien folgt:

Vertrauensleute arbeiten in ihrer Freizeit
es wird nicht ohne Abstimmung plakatiert
es wird kein Werbematerial willkürlich ausgelegt

Bei allen Wahlkampfmaßnahmen haben die CGM-Betriebsräte die relevanten Vorgaben eingeholt und bei Unsicherheiten sorgfältig abgeglichen. Damit hat sich in der Betriebsgruppe etabliert, verantwortungsbewusst zu handeln und mit den bestehenden Rahmenbedingungen stets vorbildlich umzugehen.

Der Erfolg der CGM-Betriebsgruppe bei der Betriebsratswahl 2026 ist ein deutliches Vertrauenssignal der Beschäftigten. Wir fühlen uns dadurch sehr beflügelt und freuen uns darauf, die gewonnenen Mandate mit Leben zu füllen.

Nicht ein einziges Ereignis hat den Erfolg gebracht – sondern die Gesamtkomposition aus kontinuierlicher Arbeit, klarem Profil und vorbildhaften, motivierenden und verantwortungsbereiten Persönlichkeiten. Wir haben mit Verlässlichkeit, Präsenz und professioneller Organisation unseren gemeinsamen Weg geebnet und werden ihn fortführen.

Verabschiedung von Joachim Zink

Am 03.12.2025 hat der Bezirksvorstand Stuttgart den langjährigen Kollegen Joachim Zink verabschiedet.

Während seiner jahrzehntelanger Mitgliedschaft engagierte sich Joachim Zink nach Innen und nach Außen für die CGM. So war er Vertrauensmann bei Daimler Truck Stuttgart, Beisitzer im Bezirksvorstand Stuttgart und Delegierter zum Landesgewerkschaftstag Baden-Württemberg.

Zum 31.12.2025 scheidet der Kollege Zink aus dem Arbeitsleben aus. Aus diesem Anlass hat der Bezirksvorstand Stuttgart den Kollegen im Rahmen seiner Sitzung am 03.12.2026 in Degerloch verabschiedet, an der Bezirksvorsitzender Daniel Flaccus den Kollegen nochmals gewürdigt und ein kleines Präsent übergeben hat.

Der Bezirksverband Stuttgart wünscht Joachim Zink alles Gute für seinen neuen Lebensabschnitt!

Neuerungen im Mutterschutzgesetz – es war längst überfällig

Foto: HNFOTO – Adobe Stock

Die Aufgaben des Betriebsrates umfassen u.a. die Überwachung der Einhaltung von Gesetzen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen zugunsten der Arbeitnehmer. Deshalb wollen wir von der CGM euch auf dem Laufendem halten was gesetzliche Neuerungen angehen, die euer Arbeitsleben betreffen.

Was gilt als Frühgeburt?
Eine Frühgeburt im Sinne des Mutterschutzgesetzes ist eine Geburt vor der Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche.

Tipp: Wichtig auch zu wissen, dass ein Kind zwar zeitlich keine Frühgeburt sein kann, jedoch medizinisch schon. Das ist der Fall, wenn das Kind bei der Geburt weniger als 2500 g wiegt. In den oben genannten Fällen dauert die Mutterschutzfrist also insgesamt 18 Wochen. Bei einer Frühgeburt von mindestens sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin kann sich auch der Anspruch auf das Elterngeld verlängern.

Während der Mutterschutzfrist ist man als frischgebackene Mutter oder kurz vor der Geburt stehende Frau nicht verpflichtet zu arbeiten. Es besteht ein gesetzliches Beschäftigungsverbot. Vor der Geburt kann die werdende Mutter jedoch freiwillig weiter arbeiten. Falls sie dies tut, kann sie aber jederzeit diesen Verzicht auf das Beschäftigungsverbot widerrufen und aufhören zu arbeiten. Wir als CGM empfehlen werdenden Müttern, vor allem wenn es das erste Kind ist, sich in dieser Zeit ganz auf die Ankunft des Kindes vorzubereiten und die körperlichen Strapazen nicht mit Arbeit zu kombinieren. Nach der Geburt gibt es keine Möglichkeit, freiwillig vor Ablauf der Mutterschutzfrist wieder in den Beruf einzusteigen. Das Mutterschutzgeld beträgt genau die Höhe des vorherigen Nettolohns. Bei gesetzlich Versicherten zahlt die Krankenkasse zzgl. eines Beitrags des Arbeitgebers und bei Privatversicherten der Arbeitgeber abzüglich des einmaligen
Mutterschutzgeldes von bis zu 210 €, die die werdende Mutter beim BAS (Bundesamt für soziale Sicherung) beantragen muss.

Gesetzliche Neuerungen
Bisher waren Frauen erst für die Zeit ab der 24. Schwangerschaftswoche geschützt – außer sie konnten eine Krankschreibung erhalten. Dies war aufgrund der außerordentlichen Belastung für die Psyche aber auch den Körper eine sehr veraltet anmutende Regelung.
Nun hat die betroffene Frau endlich Anspruch auf ein mehrwöchiges Beschäftigungsverbot und Mutterschutzgeldzahlung für diesen Zeitraum.

Im Einzelnen gilt jetzt:
8 Wochen Mutterschutz: Bei Fehlgeburt ab der 20. Schwangerschaftswoche (SSW)
6 Wochen Mutterschutz: Bei Fehlgeburt zwischen 17. und 19. SSW
2 Wochen Mutterschutz: Bei Fehlgeburt zwischen 13. und 16. SSW
Keinen Mutterschutz: Bei Fehlgeburt bis zur 13. SSW

Kündigungsverbot
Der §17 des Mutterschutzgesetzes regelt das Sonderkündigungsschutzrecht für werdende Mütter. Frauen, die Fehlgeburten nach der 12. Schwangerschaftswoche erleiden, dürfen nicht gekündigt werden.

Tipp: Dies gilt auch wenn die Schwangerschaft erst nach dem Zugang der Kündigung und sogar erst nach Ablauf der dreiwöchigen Klagefrist des § 4 Satz 1 Kündigungsschutzgesetz (KSchG) dem Arbeitgeber mitgeteilt wird, weil sie erst danach fachärztlich festgestellt wird. Dies ist besonders wichtig zu wissen für Frauen, die mit ihrer Schwangerschaft vertraulich umgehen möchten, zum Beispiel weil sie leider schon Fehlgeburten erlitten haben.

Generell gilt das Sonderkündigungsschutzrecht gilt ab dem Zeitpunkt, zu dem die Schwangere ihre Schwangerschaft dem Arbeitgeber mitgeteilt hat und dauert bis vier Monate nach der Entbindung/Fehlgeburt (nach der zwölften Schwangerschaftswoche). Ausnahmen zu diesem Sonderkündigungsrecht gibt es nur zum Beispiel bei strafbarem Verhalten der Frau im Betrieb oder nachgewiesener Existenzgefährdung des Arbeitgebers.

Nach § 18 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes bekommt man auch in der Elternzeit einen etwas abgespeckteren Sonderkündigungsschutz.

Einladung zur Mitgliederversammlung vom Werk Untertürkheim (010/019)

Liebe CGM-Mitglieder und Mitgliederinnen,

Samstag, den 15. November 2025 um 17:00 Uhr

statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Euch daher bis zum

über eure Teilnahme/Nicht-Teilnahme per Mail. Ihr könnt dafür den Button unten auf der Seite benutzen. Die Örtlichkeit wird nach erfolgter Anmeldung bekannt gegeben, da anhand der Teilnehmerzahl eine geeignete Örtlichkeit gewählt werden muss.

Vorab vielen Dank für Eure Rückmeldung!

Thomas Plemenik
Betriebsrat
Werk 10/19 – Untertürkheim mit allen Werken

Steffen Häfner
Vertrauenskörperleitung
Werk 10/19 – Untertürkheim mit allen Werken

Herzliche Einladung zum Sommerausflug am 19.07.2025

Liebe Mitglieder,

wir freuen uns, euch zu unserem Sommerausflug am Samstag, den 19. Juli 2025 an den Katzenbacher Hof (Katzenbacher Hof 1, 70569 Stuttgart, info@katzenbacherhof.de) einzuladen.

Programm
Wandern: Treffpunkt um 17:00 Uhr am Parkplatz ‚unten‘ Katzenbacher Hof für eine etwa einstündige Wanderung.
Biketour: Treffpunkt um 17:00 Uhr an der Heisenbergstraße für eine kleine Fahrradtour.
Weder noch und trotzdem dabei: Für alle, die direkt kommen möchten, treffen wir uns um 18:15 Uhr am Katzenbacher Hof.

Verzehrzuschuss
Alle angemeldeten Mitglieder erhalten vor Ort einen Verzehrzuschuss im Wert von 15 €.

Anmeldung
Bitte bis spätestens 4. Juli 2025 per
E-Mail: stuttgart@bv.cgm.de oder
Post: Daniel Flaccus, Talstraße 179, 73732 Esslingen

Wir freuen uns auf einen schönen Sommerausflug mit euch!


Herzliche Grüße,
Euer CGM Bezirksverband Stuttgart


Jahresendfeier des Bezirksverbands Stuttgart


Als vorgezogene Jahresendfeier und anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der CGM im vergangenen Oktober hat der Bezirksverband Stuttgart am 15. November 2024 zu einer Feier in den Sonnenbesen der Familie Zaiß in Untertürkheim eingeladen.

Neben den Jubilaren, Geschäftsführer Joachim Müller und dem Bezirksvorstand wurden auch Gäste aus dem benachbarten Bezirk Herrenberg-Böblingen begrüßt. Unter den Gästen waren sowohl der Landesvorsitzende von Baden-Württemberg Ralf Holten, als auch die Hauptvorstandsmitglieder Konstanze Hubert und Dirk Junger.

Im gemütlichen Rahmen wurden die langjährigen Mitglieder vom Bezirksvorsitzenden Daniel Flaccus geehrt. Neben der Urkunde und der Ehrennadel erhielten die Ehrenträger auch eine Flasche des „CGM-Jubiläums-Weins“. Daraufhin wurde bei gutem Wein und noch besserem Essen die Gelegenheit, sich Funktions- und Bezirksübergreifend zu unterhalten, ausgiebig genutzt. Dabei wurden auch die ein oder andere Anekdote aus den vergangenen 125 Jahren CGM erzählt – und auf jeden Fall über die Zukunft der CGM diskutiert.



Bericht von der Stuzubi 2024

Ein Teil der Helfer des Bezirksverbands Stuttgart am Messestand der CGM auf der Stuzubi.

Der Bezirksverband Stuttgart hat sich am 5. Oktober 2024 wieder auf der Ausbildungsmesse „Stuzubi“ gezeigt. Diese Messe findet jedes Frühjahr und jeden Herbst in der Liederhalle in Stuttgart statt und richtet sich – wie der Name schon verrät – an junge Menschen, die sich über Studienfächer und Ausbildungsberufe informieren wollen.

Der CGM wurde von den Besuchern großes Interesse entgegengebracht. Viele Jugendliche wussten nicht, was eine Gewerkschaft ist oder was diese für die Arbeitnehmer tut – hier halfen die Kolleginnen und Kollegen gerne bei der Aufklärung. Viele junge Leute wurden von ihren Eltern auf der Messe begleitet und so kamen auch oft mit Menschen, die mitten im Berufsleben stehen und sogar in der Metall- und Elektroindustrie arbeiten, interessante Gespräche zustande.

Am Ende der Veranstaltung zieht der Bezirksverband eine positive Bilanz. Vielleicht wirkt sich die Präsenz auf der Messe nicht direkt auf die Anzahl der neuen Mitglieder aus, jedoch sind die Kolleginnen und Kollegen überzeugt, dass die CGM als Ganzes dadurch an Bekanntheit gewonnen hat.

CGM Bezirksverband Stuttgart auf der Stuzubi 2024

Der CGM-Bezirksverband Stuttgart wird dieses Jahr wieder auf der Stuzubi sein, um junge Leute und angehende Azubis über die Arbeit der Gewerkschaft aufzuklären! Kommt vorbei, wenn ihr mehr über die CGM erfahren wollt – der Besuch der Messe ist gratis.

Die Stuzubi findet am 05.10.2024 von 09:00 bis 16:00 Uhr in der Liederhalle in Stuttgart statt. Ihr findet den CGM-Bezirksverband Stuttgart an Stand 81.

Lerne den Bezirksvorstand kennen – Knuth Schimanski

Knuth Schimanski

Versuchsmechaniker bei Daimler Truck AG



Besucher dieser Seite seid gegrüßt,

mein Name ist Knuth Schimanski, Jahrgang 1967 und seit 1984 bei der ehemaligen Daimler AG angestellt. Seit den 2000ern bin ich als Versuchsmechaniker in der Entwicklung der Daimler Truck AG tätig.

Schon in meiner Lehrzeit bin ich in die CGM eingetreten. Nach einem kurzen Ausflug zu einer anderen Gewerkschaft bin ich wieder in meinen heutigen Heimathafen, zur CGM, zurückgekehrt.

Ich lasse mir ungern vorschreiben, was ich zu denken oder zu sagen habe und stehe für Gerechtigkeit und Fairness ein.

Diese Werte habe ich bei unserer Gewerkschaft gefunden, auch wenn es dadurch ab und an mal Meinungsverschiedenheiten gibt. Demokratie ist schließlich nicht einfach, am Ende zählt ein tragfähiges Ergebnis.


In diesem Sinne mit kollegialen Grüßen

Knuth Schimanski